Die 1000 US-Dollar gestalten sich für Gold als hohe Hürde. Es scheint, als ob das gelbe Edelmetall zuerst richtig Kraft schöpfen muss, um den nächsten Ausbruchsversuch zu unternehmen. Kurvendeuter können sich folgendes Szenario vorstellen:
Die 1000 US-Dollar gestalten sich für Gold als hohe Hürde. Es scheint, als ob das gelbe Edelmetall zuerst richtig Kraft schöpfen muss, um den nächsten Ausbruchsversuch zu unternehmen. Kurvendeuter können sich folgendes Szenario vorstellen:
Im Jahr 2007 noch prognostizierten Experten einen Goldpreis von 2000 Dollar je Feinunze für die nächsten Jahre. Wie steht es heute mit der Prognose?
Bis 1974 basierte das weltweite Währungssystem auf dem Goldstandard. Jede Notenbank konnte die Geldmenge nur erhöhen, wenn sie entsprechende Goldreserven vorweisen konnte. Die Folge war ein Schutz vor unkontrolliertem Geldmengenwachstum und dem Aufbau von Inflationspotenzial, Länder wurden jedoch auch gnadenlos in die Rezession gezwungen.
Der Anteil der Gold-Optimisten unter den Finanzberatern sank von 59 auf 53 Prozent. Gut so: Optimisten haben schon gekauft, Pessimisten haben noch Pulver trocken.