Rohstoffe gehören in jedes Portfolio, allein schon um das Risiko zu streuen. Doch Rohstoff ist nicht gleich Rohstoff: Während Gold aufgrund seiner Werthaltigkeit als stabilisierender Faktor gilt, sollten Anleger, die an eine Erholung der Weltwirtschaft glauben, auf Industriemetalle und Energieträger setzen.
Was viele Anleger lange befürchteten wird nun wahr: Die US-Notenbank Fed und die Bank of England wollen noch mehr Geld drucken. Ein Experiment mit Ungewissem Ausgang …
Im vergangenen Herbst mussten die Forscher am Baikalsee ihre Goldsuche abbrechen. Der Grund: Der See friert im Winter meterdick mit Eis zu. Seit den Jahren 1919/1920 soll der See einen gigantischen Goldschatz beherbergen, der aus mehreren Tonnen Gold besteht.
Es trug sich im zweiten Weltkrieg zu: Damit das Schiff HMS Edinburgh nicht in deutsche Hände fällt, versenkten es die Briten in der Barentsee selbst. An Bord waren unter anderem 5,5 Tonnen Gold, die in der Folge auf den Meeresgrund taumelten.
Nachdem Taucher immer wieder das ökologische Gleichgewicht stören, um im Toplitzsee nach dem legendärgen Nazi-Gold zu suchen, hat der Eigner des Sees, die österreichische Bundesforste AG dazu bereiterklärt, den See zu kartografieren. Wird das Nazi-Gold jetzt ans Licht befördert?