Juni 2012, dieses Datum sollten Edelmetallfreunde und Trader sich dick im Kalender ankreuzen. Denn dieser Monat wird den Gold- und Silbermarkt revolutionieren und dabei den wahren Goldpreis zu Tage fördern. Doch was hat es auf sich, mit dieser mysteriösen Pan Asia Gold Exchange, kurz PAGE genannt?
Das Jahr 2011 ist zu Ende – ein für Goldanleger fulminantes Jahr. Auf Jahressicht glänzte das gelbe Edelmetall auf allen Seiten und bescherte seinen Anlegern das 10. Jahr in Folge einen saftigen Profit, diesmal von ca. 10 %. Damit streckt Gold allen DAX-Investoren ganz deutlich die Zunge raus.
Wer an tonnenweise Gold denkt, denkt in der Regel an den Klondyke, Alaska, Australien oder Afrika. Doch warum in die Ferne schweifen? Auch wenn vom sagenumwobenen Nibelungenschatz wohl nichts mehr zu finden sein wird, der Rhein birgt einen gigantischen Goldschatz.
Der Goldpreis ist aktuell so hoch wie kaum je zuvor. Da könnte man doch davon ausgehen, dass die Zentralbanken so langsam mal Gewinne mitnehmen und ihre Goldpositionen auflösen. Doch was passiert? Sie kaufen stattdessen mehr und mehr Gold.
70 Prozent des bisher zu Tage geförderten Goldes schlummert in Schmuckschatullen. Gold als Geldanlage ist so lange noch gar nicht so populär wie in den letzten Jahren seit 2008. Die größten Goldvorräte an Anlagegold horten hingegen die Zentralbanken, die auch derzeit wieder massig nachkaufen. Zuletzt stocke die Koreanische Zentralbank ihre Vorräte um 15 Tonnen Gold auf. Da drängt sich die Frage auf, ob nicht Spekulanten versuchen könnten, den Goldpreis zu ihren Gunsten zu beeinflussen.