Gold sammelt Kraft
Die 1000 US-Dollar gestalten sich für Gold als hohe Hürde. Es scheint, als ob das gelbe Edelmetall zuerst richtig Kraft schöpfen muss, um den nächsten Ausbruchsversuch zu unternehmen. Kurvendeuter können sich folgendes Szenario vorstellen:
Der Goldpreis fällt weiter bis zu seiner 200-Tage-Linie zurück, die flach bei etwa 880 US-Dollar verläuft. Auf solch eine Schwäche deutet auch der MACD hin. Danach dreht sich der Goldpreis wieder nach oben und vollendet somit die zweite Schulter einer umgedrehten Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS). Der Ausbruch über die Nackenlinie, die bei etwas mehr als 1000 Dollar verläuft, wäre ein starkes Kaufsignal. Das Kursziel läge dann bei 1250 Dollar. Doch hält die 200-Tage-Linie nicht, ist ein Rückgang auf 800 Dollar zu befürchten.



Ich stehe auch kurz vor dem Kauf eines neuen Päckchens Krügerrand – Goldmünzen, ich denke, das ist in Zeiten der Finanzkrise die sicherste Geldanlage.
Kommentar by Sabrina Eva F. — 1. Oktober 2009 @ 12:20