Wer vom steigenden Goldpreis profitieren will, hat in der Regel 2 Möglichkeiten: Entweder er kauft physisches Gold in Form von Barren und Münzen oder er setzt auf Goldminenaktien, um so indirekt von einer positiven Goldpreisentwicklung zu profitieren.
Während die jüngste Korrektur beim Goldpreis vergleichsweise bescheiden ausfiel, kann man beim Silberpreis von einem regelrechten Crash sprechen. Innerhalb von nur zwei Handelstagen fiel der Kurs für das Edelmetall von 40 auf unter 30 Dollar, ein Verlust von mehr als 25 Prozent. Seither ist Silber im Verhältnis zu Gold, das in der Regel eine Ratio von 1:20 aufweist, stark unterbewertet.
54 Prozent seit August 2011 – das hört sich nicht nur fantastisch an, sondern ist es auch. Und noch schöner ist es, wenn dieses Ergebnis nur mit Gold- und Silber-Trades Zustande kam. Ayondo-Trader Gold/Silber darf sich freuen – und seine Follower freuen sich mit ihm.
Die aktuelle Korrektur bei den Rohstoffen können wir getrost ad acta legen. Der Goldpreis galoppiert wieder auf und davon. Dabei hatte das glänzende Edelmetall seinen Anhängern vor kurzem mit seinem Absturz von 14% innerhalb von nur drei Tagen einen gehörigen Schrecken eingejagt.
Die Angst geht um in Europa. Angst um die eigenen Ersparnisse, Angst um die Gemeinschaftswährung. Bis vor kurzem flüchteten viele Anleger in den vermeintlich sicheren Schweizer Franken. Doch die Schweizer Notenbank zog die Notbremse, bevor die zu stark werdende Währung der gesamten schweizerischen Exportwirtschaft die Luft abdreht und koppelte den Franken kurzerhand an den Euro. Doch in welche Währung können Anleger ihre sauer verdienten Ersparnisse jetzt noch konvertieren?