Was sind ETFs? – Teil 1

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Mit immer neuen Rabatten und Free-Trade-Aktionen wollen Online-Banken börsengehandelte Indexfonds an die Kunden bringen. Mit Erfolg: Der ETF-Anteil in den Depots steigt. Auch als Sparpläne sind sie zunehmend gefragt.

Börsengehandelte Indexfonds zählen zu den Gewinnern der vergangenen Monate. Während normale Fonds und Zertifikate in der Anlegergunst sanken, steigt der Beliebtheitsgrad von Exchange Traded Funds (ETFs) immer weiter an. In Deutschland beträgt das verwaltete ETF-Volumen der beim ersten Fondsverband BVI erfassten Gesellschaften 37 Milliarden Euro. Das sind rund acht Prozent des gesamten Wertpapiervermögens.

Das Prinzip von ETFs ist einfach: Sie bilden die Wertentwicklung eines Marktes oder eines Index passiv ab. Im Unterschied zu aktiv gemanagten Fonds ist die Managementgebühr gering. Und da ETFs den Index eins zu eins widerspiegeln, ist die Preisbildung auch sehr transparent.

Gekauft wurden ETFs bislang zumeist von institutionellen Anlegern und tradingorientierten Investoren. Das ändert sich immer mehr: ETF-Indexfonds sind für langfristig orientierte Anleger interessant.

7. August 2009
Posted in Gold-Zertifikate — goldanlage @ 21:34

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