Der Goldpreis steht aktuell auf Höchstständen, auch wenn er zwischendurch durch die Schuldenkrise und den starken Dollar mehr oder weniger stark gebeutelt wird. Pleitebanken werden demnächst alles zu liquiden Mitteln machen müssen, was sie haben, dazu gehören in erster Linie gigantische Goldbestände. Daher sollten Goldinvestoren jetzt wachsam sein und sich gegen einen größeren Preisrutsch absichern, der unvermeidlich sein wird, wenn größere Mengen an Gold auf den freien Markt gelangen. Nichtsdestotrotz wird Gold im Wert langfristig steigen, denn die Schuldensituation in Europa und den USA spitzt sich derzeit dramatisch zu.
Der Goldkauf boomt. Immer weniger Menschen vertrauen dem traditionellen Papiergeld und setzen alternativ auf Gold, Silber oder andere Edelmetalle als Geldanlage. Doch die Möglichkeiten in Gold zu investieren sind vielfältig.
Die Goldbestände des gewaltigen Goldfonds SPDR Trust auf beeindruckende 39 Mio. Unzen angewachsen. Der Gegenwert entspricht ungefähr 60 Milliarden Dollar bzw. 41 Mrd. Euro – das entspricht der Gesamtjahreswirtschaftsleistung von Kroatien.
Starinvestor John Paulson setzt weiterhin auf Gold und einen steigenden Goldpreis. Der Finanzprofi rechnet gar mit einem Goldpreis von $4.000/Feinunze.
Schuldenchaos in Griechenland, drohende Staatspleite in den USA. Noch nie zuvor war es so wichtig Gold zu besitzen wie im Moment. Denn Gold steht für Stabilität und eine harte Währung. Allein die Notenbanken bunkern 30.000 Tonnen Gold.